Neue Würze für das "Salz und Pfeffer": "Hagen hilft!" dem Berliner Restaurant - am Donnerstag, 13. November 2008, 21.15 Uhr bei kabel eins
Geschrieben am 11-11-2008 |
München (ots) - Unterföhring, 11. November 2008 - Mitten im ruhigen Berliner Bezirk Zehlendorf liegt das Restaurant "Salz und Pfeffer" der Familie Stauber. Anfang letzten Jahres erfüllten sich Markus Stauber (40) und seine Frau Jaqueline (36) ihren lang ersehnten Traum vom eigenen Lokal. In gemütlicher Atmosphäre kann man hier gutbürgerliche Küche genießen - doch das scheint sich noch nicht herumgesprochen zu haben, denn das Restaurant bleibt meist leer. Problematisch ist zudem die Lage am Berliner Stadtrand: Hier gibt es einfach keine Laufkundschaft.
Die Lage der Staubers hat sich mittlerweile dramatisch zugespitzt, drei Gläubiger sitzen ihnen im Nacken. Für Stefan Hagen scheint die Lage fünf vor Zwölf: "Die Ausgaben übersteigen die Einnahmen bei weitem - ich hoffe, dass ich hier nicht zu spät komme. Die Unterlagen haben mir eine schlaflose Nacht bereitet. Mich schockt, wem die Staubers das Geld schulden - Finanzamt, Leasingfirma, Vermieter. Das sind genau die drei Gläubiger, mit denen man am schwierigsten verhandeln kann!" Wenn nicht schnell etwas geschieht, kündigt der Vermieter die Räume, und die Leasinggesellschaft holt den Herd ab. Markus Stauber ist ratlos und verzweifelt: "Ende des Jahres ist bei uns Feierabend, wenn sich hier nichts ändert."
Unternehmensberater Hagen will schnell handeln: "Als allererstes müssen wir mit den Gläubigern sprechen." Parallel soll die Familie mit Hilfe von Sohn Christopher (16) und Tochter Carolina (10) dringend weitere Probleme anpacken: Neben der optischen Umgestaltung des Logos, der Außenwerbung, der Homepage und auch der Gaststätte soll Besitzer Markus in der Region für sich werben - mit einem mobilen Flammkuchenstand, um seine Spezialitäten und das Restaurant bekannt zu machen. Das unrentable Frühstücksangebot wird gestrichen, stattdessen kommen Herbst-Brunches auf die Karte. Zudem hat Jaqueline über Nacht eine viel versprechende Geschäftsidee: Die Staubers wollen künftig mit umliegenden Pensionen kooperieren, die kein eigenes Restaurant haben, um deren Gäste im "Salz und Pfeffer" zu bewirten. Auch der Vermieter stimmt zu, dass die Schulden im nächsten halben Jahr nicht zurückgezahlt werden müssen. Wenn jetzt noch der erste Herbst-Brunch genügend Interessierte aus der Umgebung anlockt, geht es langsam aufwärts für das kleine Restaurant im Grünen ...
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