Klaus Ernst: Merkel mit Seibert netter in den Niedergang
Geschrieben am 11-07-2010 |
Berlin (ots) - "Viel Spaß auf der Titanic", wünscht der
Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Klaus Ernst, dem neuen
Regierungssprecher Steffen Seibert."Die Kanzlerin kann nun netter
über den Niedergang ihrer Koalition sprechen lassen. Wenn ihr nicht
mehr einfällt, ist sie wirklich am Ende ihres Lateins angekommen."
Ernst weiter:
"Auch Steffen Seibert wird nicht darüber hinwegreden können: Die
Regierung Merkel-Westerwelle ist sich nur dann einig, wenn es um die
Vertiefung der sozialen Spaltung und die Schonung der Großkonzerne,
Bestverdienenden und Vermögenden geht. Sonst erlebt das Land eine
Kesselflicker-Koalition, die über Gesundheitsreform,
Atom-Laufzeitverlängerung, Sicherungsverwahrung, Embryonen-Gentests,
Mehrwertsteuer und den Führungsstil der Kanzlerin munter
weiterstreitet. Seibert wird aufpassen müssen, dass er nicht bald als
Marktschreier für ein unverkäufliches Produkt endet. Glaubwürdigkeit
ist schnell verspielt."
Originaltext: DIE LINKE
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/41150
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_41150.rss2
Pressekontakt:
Hendrik Thalheim
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
278654
weitere Artikel:
- Der Tagesspiegel: BP-Chefvolkswirt will an Tiefsee-Bohrungen festhalten Berlin (ots) - Der Chefvolkswirt und Vizepräsident des britischen
BP-Konzerns, der Deutsche Christof Rühl, weist politische Forderungen
nach einem Stopp von Ölbohrungen in tiefen Gewässern zurück.
"Tiefsee-Öl, also Produktion aus mehr als 1000 Fuß (etwa 300 Meter)
Tiefe machen zwar nur etwa sechs Prozent der weltweiten Ölförderung
aus, aber es ist ein Wachstumsbereich", sagte Rühl in einem Interview
mit dem Tagesspiegel (Montagsausgabe). Die gesamte Ölförderung, also
auch die in flacheren Gewässern wie dem Persischen Golf, machten mehr...
- Der Tagesspiegel: Rentenversicherer kritisieren Gesundheitspläne: "Wir sind kein Ersatz-Finanzamt" Berlin (ots) - Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) verlangt
Änderungen am Kompromiss zur Gesundheitsreform. "Ich wehre mich
dagegen, dass man die Rentenversicherung zum Ersatz-Finanzamt macht",
sagte DRV-Präsident Herbert Rische dem Berliner "Tagesspiegel"
(Montagsausgabe). Er bezieht sich damit auf den Plan der Regierung,
den Sozialausgleich für Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung
künftig über Arbeitgeber und Rentenversicherer abwickeln zu lassen.
"Wir sind für diese Aufgabe denkbar ungeeignet", stellte Rische klar.
mehr...
- Der Tagesspiegel: Versicherer stellen wieder Rentenerhöhungen in Aussicht Berlin (ots) - Die Rentner in Deutschland können wieder auf
steigende Bezüge hoffen. "Ich rechne nicht damit, dass es in den
nächsten Jahren nur Nullrunden gibt", sagte der Präsident der
Deutschen Rentenversicherung, Herbert Rische, dem Berliner
"Tagesspiegel" (Montagsausgabe). Zwar bremsten ausgefallene
Rentenkürzungen den Rentenanstieg. Es sei aber wahrscheinlich, dass
"die Löhne wieder steigen, das wirkt sich positiv auf die Renten
aus". Endgültige Daten lägen jedoch erst im Frühjahr vor, sagte
Rische.
Trotz des geschätzten mehr...
- Westdeutsche Zeitung: Das System Merkel gerät auch in der Union unter Beschuss - Der ungemütliche Sommer der Angela M. Von Martin Vogler = Düsseldorf (ots) - Wenn Politiker eine Debatte herbeireden
möchten, greifen sie gerne zu einem fiesen Trick: Sie warnen
eindringlich exakt vor dieser Debatte. Funktioniert garantiert. Ob
CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrichs Mahnung, dass "das
Letzte, was wir jetzt brauchen können, eine Führungsdebatte" sei, von
ihm exakt so geplant war, mag gerne sein Geheimnis bleiben. Denn es
steht ohnehin fest: Pünktlich zum Beginn der Sommerpause des
Parlaments ist das Feuer auf das sogenannte System Merkel eröffnet.
Und zwar aus aus mehr...
- Mitteldeutsche Zeitung: zu NRW und Linke Halle (ots) - Die Linke wird die Wahl Hannelore Krafts durch ihre
Enthaltung ermöglichen. Aber will die Minderheitskoalition regieren,
braucht sie Stimmen aus der Opposition. Nach Lage der Dinge kann dies
nur heißen: Zusammenarbeit mit der Linkspartei.
Daher muss sie als Dritte im Bunde beweisen, ob sie mit Macht
verantwortungsvoll umzugehen weiß. In Sachsen-Anhalt und anderen
Ost-Ländern hat es die Linke getan. In der Stadt Berlin macht sie im
Bündnis mit der SPD einen Sanierungskurs mit. Davon ist sie in
Düsseldorf noch mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|