Leistungsvergleiche zwischen Jobcentern - Transparenz schafft Wettbewerb
Geschrieben am 16-05-2011 |
Nürnberg (ots) - Ab heute veröffentlicht das Bundesministerium für
Arbeit und Soziales (BMAS) regelmäßig Kennzahlen zum Vergleich der
Leistungsfähigkeit der Jobcenter. Die Kennzahlen sind unter
www.sgb2.info eingestellt und für jeden interessierten Bürger
abrufbar. Über diverse Abfrage- und Filterfunktionen stehen
bundesweite Auswertungen, zum Beispiel über die Entwicklung der Zahl
der erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, zu erfolgreichen Integrationen
oder zur Aktivierung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung. Mit
dieser Veröffentlichung wird die Leistungsfähigkeit aller Jobcenter
transparent. "Als Bundesagentur für Arbeit haben wir mit dieser Art
der Transparenz bereits gute Erfahrungen gemacht. Seit 2006
vereinbaren wir mit den Jobcentern in unserem Zuständigkeitsbereich
Ziele und bilden die Ergebnisse regelmäßig ab. Diesen Wettbewerb
brauchen wir, um uns weiterzuentwickeln. Wenn man auf Dauer gute
Arbeit machen möchte, muss man gute Praxis identifizieren und sich
daran orientieren. Das ist unser Verständnis einer lernenden
Organisation", so Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur
für Arbeit (BA).
In diesem Jahr wurden erstmals mit den Ländern und den
Optionskommunen Zielvereinbarungen abgeschlossen. Die BA begrüßt
ausdrücklich die Einbeziehung aller Akteure in den
Leistungsvergleich. "Wir scheuen den Vergleich innerhalb und zwischen
den Trägern nicht, im Gegenteil. Wettbewerb ist gut für die Menschen
die in der Grundsicherung betreut werden und gibt jedem Mitarbeiter
die nötige Orientierung. Er hilft, das Ziel nie aus den Augen zu
verlieren und das lautet, Menschen in Ausbildung und Arbeit zu
integrieren und damit die Abhängigkeit von staatlichen
Sozialtransfers zu beenden."
Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit
finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.
Pressekontakt:
Bundesagentur für Arbeit
Presseteam
Regensburger Strasse 104
D-90478 Nürnberg
E-Mail: zentrale.presse@arbeitsagentur.de
Tel.: 0911/179-2218
Fax: 0911/179-1487
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
331996
weitere Artikel:
- Schon jetzt mehr Feinstaub als im ganzen Jahr erlaubt - NO2-Grenzwert im Jahr 2010 um fast 50% überschritten Halle (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung
Schon jetzt mehr Feinstaub als im ganzen Jahr erlaubt -
NO2-Grenzwert im Jahr 2010 um fast 50% überschritten - Umweltverbände
fordern Stadt und Bürgermeisterin zum schnellen Handeln und zur
umgehenden Einführung einer Umweltzone auf!
Dieselruß und NO2 schaden Gesundheit und Klima - um die Gesundheit
der Bürger zu schützen, muss die Stadt Halle schnellstmöglich
reagieren und endlich wirksame Maßnahmen zur Ruß und NO2-Reduzierung
ergreifen und die vom Land für unverzichtbar befundene mehr...
- Dorothee Bär: Das Elterngeld bleibt Berlin (ots) - Auf dem Parteitag der FDP hat Generalsekretär
Christian Lindner gefordert, das Elterngeld abzuschaffen und das Geld
stattdessen für die Kinderbetreuung auszugeben. Dazu erklärt die
familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Dorothee Bär:
"Das unter der CDU/CSU-geführten Bundesregierung eingeführte
Elterngeld ist ein Erfolgsmodell, an dem nicht gerüttelt wird.
FDP-Generalsekretär Lindner verkennt, dass das Elterngeld keine
Gebärprämie ist. Uns war von Anfang an bewusst, dass das Elterngeld mehr...
- Terminstress in der Energiepolitik / Veranstaltungen kommen Diskussionsstand kaum noch hinterher Rethorn / Berlin (ots) - Bis zur Sommerpause werden die zentralen
Entscheidungen zur zukünftigen Energiepolitik fallen. Auch wenn das
eigentliche Gesetzgebungsverfahren inzwischen zeitlich gestreckt
wurde, ist der Zeitplan immer noch eng gesteckt. Bei der Masse der
Termine wird es für Entscheider und Veranstalter immer schwieriger
den Überblick zu behalten. Da viele Entscheidungen zur Energiewende
im Vorfeld abhängig gemacht wurden von der Vorlage entsprechender
Gutachten und wichtige Termine den aktuellen Diskussionsstand
grundlegend mehr...
- Deutschland mit der Chemie in die Pole Position bringen / VCI: Empfehlungen der Nationalen Plattform Elektromobilität rasch umsetzen Frankfurt/Main (ots) - Der Verband der Chemischen Industrie (VCI)
begrüßt den heute vorgelegten Endbericht der Nationalen Plattform
Elektromobilität (NPE). VCI-Präsident Dr. Klaus Engel erklärte:
"Setzt die Bundesregierung die Empfehlungen des Endberichts rasch um,
hat das Industrieland Deutschland sehr gute Chancen, in Sachen
Elektromobilität die Pole Position im Rennen um diesen Zukunftsmarkt
zu erreichen."
Die chemische Industrie engagiert sich stark in den Arbeitsgruppen
der NPE und trägt so maßgeblich zur Entwicklung der mehr...
- Rheinische Post: WestLB lässt Quartalsbericht ausfallen Düsseldorf (ots) - Die angeschlagene WestLB lässt die für diese
Woche geplante Veröffentlichung der Quartalszahlen ausfallen. Das
erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post"
(Dienstagausgabe). "Durch die Richtungsentscheidung der Europäischen
Kommission ist vieles in Bewegung und mit großen Unsicherheiten
behaftet. Vor diesem Hintergrund haben wir beschlossen, auf die
Aufstellung eines Zwischenberichtes für das erste Quartal zu
verzichten", schreibt WestLB-Chef Dietrich Voigtländer in einem Brief
an die gut 4000 WestLB-Mitarbeiter, mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|