IT-Handel will mehr als Rabatte und Preisschlachten
Geschrieben am 27-09-2011 |
München (ots) - "Partnerprogramme - Was Händler wollen": Studie
von ChannelPartner und Peakom unter mehr als 600 IT-Fachhändlern /
Partnerprogramme für über zwei Drittel der Händler wichtig /
Technischer Support als größter Mehrwert / Hohe Komplexität ist
Hauptkritikpunkt / Komplette Studie im Abo-Shop von ChannelPartner
erhältlich
Nicht immer erreichen IT-Hersteller das, was sie mit ihren
Partnerprogrammen bewirken wollen. IT-Fachhändler hingegen tun sich
mitunter schwer, aus den jeweiligen Partnerprogrammen Nutzen für ihr
Geschäft zu ziehen. Zu diesem Ergebnis kommt die Befragung
"Partnerprogramme - Was Händler wollen", welche die IDG-Medienmarke
ChannelPartner in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Peakom
durchgeführt hat. Gut zwei Drittel (67 Prozent) der bundesweit mehr
als 600 befragten IT-Fachhändler halten Partnerprogramme der
IT-Hersteller oder -Distributoren demnach für wichtig bis sehr
wichtig. Für 91 Prozent aller befragten IT-Fachhändler stellt
technischer Support dabei den mit Abstand größten Mehrwert dar.
Besonders hoch schätzen große Fachhandelsunternehmen mit über 100
Mitarbeitern die Bedeutung von Partnerprogrammen ein. Zudem wird
deutlich, dass die persönliche Betreuung durch den Hersteller sowie
Kunden-Leads (jeweils 74 Prozent) neben dem technischen Support
ebenfalls große Bedeutung für Händler besitzen. Ähnlich gestaltet
sich das Bild bei der Nutzung konkreter Leistungen eines
Partnerprogramms, wo der technische Support (73 Prozent) am
häufigsten genannt wird, dicht gefolgt von der Nutzung des
Partnerportals (72 Prozent) und der persönlichen Betreuung (68
Prozent) durch den Hersteller. Reisen, Sachpreise oder Auszeichnungen
durch die Hersteller sind für deutsche IT-Fachhändler hingegen am
unwichtigsten und werden demnach ähnlich selten in Anspruch genommen
wie etwa die Einbindung der Endkunden oder flächendeckende
Aktionswerbung über das Partnerprogramm.
Grundsätzlich wird die Zufriedenheit mit Partnerprogrammen jedoch
sehr oft durch deren Komplexität sowie durch lange Reaktionszeiten
oder unerwünschte Werbeanrufe durch die Hersteller getrübt. "Obwohl
die Hersteller viel in die Entwicklung ihrer Partnerprogramme
investieren, zeigt die Studie, dass deren Ergebnisse langfristig
selten die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen. Dies führt zu
Reibungsverlusten, die Zeit und Geld kosten", so
ChannelPartner-Chefredakteur Christian Meyer. Auf Grundlage der
Studienergebnisse lassen sich Partnerprogramme optimieren und stärker
auf die Bedürfnisse des Fachhandels anpassen. Dabei geht die Studie
auch auf die zunehmende Vielfalt an Vertriebs- und
Kommunikationskanälen ein. Die wichtigsten Ergebnisse sind ab sofort
als Broschüre für 49,90 Euro im ChannelPartner Abo-Shop
(www.channelpartner.de/partnerprogrammstudie) erhältlich.
Pressekontakt:
Christian Meyer, Chefredakteur ChannelPartner,
Tel.: 089/3 60 86-3 96, Fax: 089/3 60 86 -3 89
E-Mail: cmeyer@channelpartner.de
www.channelpartner.de
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