Schiewerling: Lohnuntergrenze zügig und beherzt angehen
Geschrieben am 15-11-2011 |
Berlin (ots) - Der Bundesparteitag der CDU hat sich am Montag für
die Einführung einer allgemeinen und verbindlichen Lohnuntergrenze
ausgesprochen. Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische
Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling:
"Die Einführung einer allgemeinen und verbindlichen
Lohnuntergrenze nach dem CDU-Modell ist das richtige Instrument für
faire Löhne und für die Stärkung der Tarifpartnerschaft von
Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Eine Lohnuntergrenze stärkt zudem die
Unternehmen, denn sie sorgt für mehr Fairness im
Wirtschaftswettbewerb.
Der Leipziger Grundsatzbeschluss der CDU muss jetzt seinen Weg in
die Gesetzgebung finden. Die Umsetzung in ein konkretes Gesetz darf
nicht zu einem Marathonlauf werden; sie muss zügig und beherzt
angegangen werden. Auch gilt es, auf dem Weg das Ziel klar im Blick
zu halten: Wir wollen ein in der realen Arbeitswelt wirksames und
durchsetzbares Instrument schaffen.
Die Union ist guten Mutes, dass sie dieses Vorhaben verwirklichen
kann. Denn das CDU-Modell einer Lohnuntergrenze, die durch die
Tarifpartner selbst vereinbart wird, ist auch ein klares Bekenntnis
zu den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Es kann und darf
nicht mit einem Mindestlohn verwechselt werden, der von der Politik
festgelegt wird. Ein solcher wäre grundfalsch.
Die Union hat mit dem Leipziger Beschluss bewiesen, dass
Marktwirtschaft mit verantwortungsvoller Tarif- und
Sozialpartnerschaft verwoben werden kann."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
363543
weitere Artikel:
- Der Tagesspiegel: Fraktionschef Ratzmann tritt zurück Berlin (ots) - Der Fraktionschef der Berliner Grünen, Volker
Ratzmann, will heute um 15 Uhr in der Fraktionssitzung seinen
Rücktritt bekanntgeben. Das erfuhr der Tagesspiegel (Mittwochausgabe)
aus Fraktionskreisen.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
mehr...
- Pfeiffer/Nüßlein: Entschädigungen bei Funkstörungen laufen an Berlin (ots) - Der Bund entschädigt Kulturveranstalter, Vereine
und Bildungseinrichtungen, die infolge der Frequenzversteigerung
technische Probleme bei der Übertragung ihrer Veranstaltungen hatten,
mit insgesamt 124 Millionen Euro. Dazu erklären der
wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Joachim Pfeiffer, und der Beauftragte der CDU/CSU-Fraktion für IT-,
Post- und Telekommunikationspolitik, Georg Nüßlein:
"Der Bund hält seine Zusage: Die Entschädigungen für Störungen von
Funkmikrophonen infolge der sogenannten mehr...
- Antibiotika-Missbrauch in Massentierhaltungs-Anlagen stoppen und Einsatz generell drastisch reduzieren Berlin (ots) - Nach Veröffentlichung der Studie des
nordrhein-westfälischen Landesamtes für Natur, Umwelt und
Verbraucherschutz zum Antibiotika-Einsatz in der Intensivtierhaltung
forderte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
sofortige Konsequenzen. Die Anwendung von jährlich rund 1000 Tonnen
Antibiotika in der Hähnchen-, Hühner-, Puten-, Schweine- und
Kälbermast müsse drastisch reduziert werden, forderte der
BUND-Vorsitzende Hubert Weiger in Berlin. "Der Ausweitung
gefährlicher Resistenzen gegen in der Humanmedizin mehr...
- Dött: Kosten der erneuerbaren Energien müssen für die Bürger akzeptabel bleiben Berlin (ots) - Nach einer Prognose der Übertragungsnetzbetreiber
wird die Umlage für erneuerbare Energien steigen. Dazu erklärt die
umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Marie-Luise Dött:
"Die Bürger werden im nächsten Jahr mit ihrer Stromrechnung 3,59
Cent pro Kilowattstunde für erneuerbare Energien zahlen, im Jahr 2013
zwischen 3,66 und 4,74 Cent pro Kilowattstunde. Dies ergibt die
aktuelle Prognose der vier Übertragungsnetzbetreiber.
Bei allen Unsicherheiten solcher Prognosen wird deutlich, dass wir mehr...
- "Alle Jahre wieder: Wer stoppt die Energie-Abzocke?" / N24-Talk "Deutschland akut" mit Friedemann Schmidt am Mittwoch, 16. November 2011, um 23.10 Uhr Berlin (ots) - Die Verbraucher müssen für Energie immer tiefer in
die Tasche greifen. Alle Jahre wieder: Die Temperaturen fallen und
die Energiepreise klettern. Der Heizöl-Preis schwebt auf einem
Dreijahres-Hoch, Gas- und Stromanbieter haben kräftige Erhöhungen
angekündigt. Die Schuld am Preisanstieg wird fast immer bei den
anderen gesucht. Mal ist der Ölpreis Grund allen Übels, mal die
Energiewende. Dieses Jahr sind die Gebühren für das Leitungsnetz
schuld, dass sich unser Strom verteuert. Warum wird Energie immer
teurer? Wieso mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|