Börnsen: Angemessene Finanzierung von Museen notwendig
Geschrieben am 22-05-2012 |
Berlin (ots) - Der 35. Internationale Museumstag zeigte, dass die
Zustimmung zur Kulturinstitution Museum ungebrochen ist. Dazu erklärt
der kultur- und medienpolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen (Bönstrup):
"Die Museen sind zum Verständnis anderer Kulturen und dem
gegenseitigen Austausch der verschiedenen Kulturen von essentieller
Bedeutung und leisten auch immer einen starken Beitrag zur
Integration. Der Bund, die Länder und Kommunen sind daher
verpflichtet, diese Orte des Wissens und Lernens zu bewahren, zu
fördern und mit dazu beizutragen, dass es zu einer angemessenen
Finanzierung dieser Kulturinstitutionen kommt.
Seit 40 Jahren gibt es einen anhaltenden Museumsboom in
Deutschland, häufig sind es gerade Privatinitiativen, die dazu
beitragen. Waren es 1992 noch 100 Millionen Besucher in den weit über
6.500 Museen unseres Landes, ist aktuell die Anzahl interessierter
Museumsgäste auf fast 110 Millionen gestiegen. Dazu haben die
Spezialisierungen und Professionalisierung vieler Museen ebenso
beigetragen wie das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Dass fast 50 Prozent von ihnen mit Werk- oder Honorarverträgen an
ihre Häuser gebunden sind, sollte kein Dauerzustand sein,
Festverträge sind erforderlich."
Hintergrund:
Über 1.650 Museen boten im gesamten Bundesgebiet ihren Besuchern
am vergangenen Sonntag einen ideenreichen Einblick in die
Schatzkisten unserer Kultur-, Kunst- und Technikvergangenheit. Der
Tag stand unter dem Titel "Welt im Wandel - Museen im Wandel".
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
397054
weitere Artikel:
- Berliner Zeitung: Zum besuch des griechischen Parteiführers Tsipras: Berlin (ots) - Sei Beginn der griechischen Krise hat kein
führender europäischer Politiker - mit Ausnahme des
Parlamentspräsidenten Martin Schulz ¬ mehr Athen besucht. Insofern
ist es nur konsequent, dass es außer den Genossen der Linkspartei
keiner der anderen deutschen Politiker für nötig hielt, den
Vorsitzenden des Linksbündnisses, Alexis Tsipras, während seines
Besuchs in Berlin zu einem Gespräch einzuladen. Als wäre es nicht
interessant, die Ansichten desjenigen griechischen Politikers aus
erster Hand zu erfahren, der zur mehr...
- Südwest Presse: KOMMENTAR · ENERGIEWENDE Ulm (ots) - Merkels neuer Vollstrecker
Der Atomausstieg war für die schwarz-gelbe Koalition von Anfang an
keine Herzensangelegenheit, sondern wurde nach der Nuklearkatastrophe
von Fukushima aus der Not geboren. Das merkt man der Umsetzung der
Energiewende jetzt auch an. Das Jahrhundertprojekt klemmt an allen
Ecken und Enden. Und Angela Merkel wird schon bald einsehen, dass
daran nicht allein der von ihr entsorgte Umweltminister Norbert
Röttgen schuld war. Nun soll es also Peter Altmaier richten, ein
Pfundskerl gewiss, der Kanzlerin mehr...
- Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder)) zu NATO: Frankfurt/Oder (ots) - Der Erfolg dieses Bündnisses beruhte einst
auf seiner Abschreckung, doch die wird mehr und mehr kaputtgespart.
Da mag der Raketenschild kaum beruhigen - wenn er überhaupt jemals
zum Einsatz kommt. Stattdessen heizt er einen längst vergessen
geglaubten Ost-West-Konflikt wieder an und kränkt Russlands nationale
Eitelkeiten. Vielleicht ändert sich das, wenn am Hindukusch unweit
der russischen Haustür die Konflikte ab 2014 wieder kräftig
aufflammen werden. Doch wird die NATO dann noch ein ernst zu
nehmender Partner mehr...
- Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder)) zum Rückzug Lafontaines: Frankfurt/Oder (ots) - Sichtbar wurde der hässliche, tiefe Riss,
der durch die Partei geht. Der verläuft nicht eindeutig, aber doch
weitgehend zwischen Ost und West. Es ist nicht viel zusammengewachsen
bei den Linken. Daran ändert auch nichts, dass Lafontaine - mal
wieder - einen Rückzug angetreten hat. Der kam, wie vorher die
Kandidaturankündigung, zu spät. Denn die verfeindeten Lager bleiben.
Die Lafontaine-Anhänger werden Genugtuung fordern. Dietmar Bartsch,
wenn er nicht auch zurückzieht, wird das zu spüren bekommen. Es rächt
sich mehr...
- Freie Presse (Chemnitz): Zimmermann sieht eigene Chancen auf Parteivorsitz nicht geschmälert Chemnitz (ots) - Die sächsische Kandidatin für den Parteivorsitz
der Linken, Sabine Zimmermann, bedauert, dass Oskar Lafontaine auf
seine Kandidatur für den Chefposten verzichtet. Im Gespräch mit der
in Chemnitz erscheinenden "Freien Presse" äußerte die Zwickauer
Bundestagsabgeordnete aber auch Verständnis für den Schritt ihres
Parteifreundes. Ihre eigenen Chancen, Parteichefin zu werden, sieht
sie durch die aktuelle Entwicklung nicht geschmälert. "Ich habe meine
Kandidatur nicht von Oskar Lafontaine abhängig gemacht", sagte sie. mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|