Märkische Oderzeitung: zum Flüchtlingsdrama vor Lampedusa:
Geschrieben am 03-10-2013 |
Frankfurt/Oder (ots) - Auch Deutschland muss seine Asylpolitik
dringend reformieren. Menschen, die nicht arbeiten dürfen und
Beschränkungen wie der Residenzpflicht unterliegen, werden zum
finanziellen und sozialen Problem. Einwanderer aber, denen das Land
die Chance auf Integration, Arbeit und Kontakte bietet, bereichern
das Gefüge. Auch wenn der Wohlstand ungleich verteilt ist: Unserer
Gesellschaft geht es gut, die Wirtschaft ist derzeit stabil. Eine
gute Gelegenheit, Humanität zu zeigen. Sogar bei den
Kriegsflüchtlingen aus Syrien, deren akute Not so deutlich
nachvollziehbar ist, fällt das Berlin offenbar schwer.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
489221
weitere Artikel:
- Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Berlusconi Stuttgart (ots) - Läuft es gut für Italien, weist die schwere
Schlappe Berlusconis über den Augenblick hinaus. Im besten Fall steht
sie für den Anbruch einer dritten Republik. Nach der ersten, die 1992
schmählich im Korruptionssumpf versunken ist, und nach der zweiten,
die Berlusconi dominiert, aber zwischen Clownerei, Reformverweigerung
und Skandalen vertändelt hat. Voraussetzung für einen echten Aufbruch
wäre so etwas wie eine Koalition der Verantwortungsbewussten. Also
etwas, das Italien in seiner Spitzenpolitik kaum je erlebt hat? mehr...
- Neue OZ: Kommentar zu Lampedusa Osnabrück (ots) - Wir alle sind gefordert
Schreckliche Nachrichten von der italienischen Küste: Erneut sind
mehr als 100 Bootsflüchtlinge auf ihrem riskanten Weg aus der
Hoffnungslosigkeit in eine bessere Zukunft ums Leben gekommen. Es ist
tragisch. Vor den Toren Europas sind schon Tausende gestorben, die
nur eines wollten: friedlich ihr Leben leben, ihre Familien
durchbringen und endlich ruhig schlafen, nicht geplagt von der Sorge
ums nackte Überleben. Sie flüchten vor der Realität in ihrer Heimat.
Der Alltag in vielen afrikanischen mehr...
- Neue OZ: Kommentar zu Tag der Deutschen Einheit Osnabrück (ots) - Deutsche Einheit auch Glücksfall für Europa
Der Tag der Deutschen Einheit ist mit Recht ein Feiertag, weil
allein schon die Wiedervereinigung des zweigeteilten Deutschlands
auch nach 23 Jahren ein wahrer Anlass zur Freude ist. Unvergessen die
Bilder des Mauerbaus oder der Flüchtlingsdramen an einer
innerdeutschen Grenze, die die Jugend nur noch aus den
Geschichtsbüchern kennt. Bundespräsident Gauck hat mit gutem Grund am
Tag der Deutschen Einheit die neue Verantwortung unseres Landes in
Europa angesprochen. Es mehr...
- Neue OZ: Kommentar zu Italien Osnabrück (ots) - Knock-out für einen Blender
Silvio Berlusconi hat in seiner schillernden Laufbahn schon viele
politische Niederlagen erlitten, jedoch nie einen Knock-out. Der
Ex-Ministerpräsident und Medienmogul stand stets wieder auf, selbst
wenn die Lage angesichts zahlreicher Sex-Affären, Skandale und
Korruptionsprozesse aussichtslos erschien. Doch nun dürfte das
politische Ende Berlusconis besiegelt sein, nachdem ihm ein Großteil
seiner Parteifreunde die Gefolgschaft versagt hat. Der Blender und
Trickser kann Italien nicht mehr...
- Neue OZ: Kommentar zu Sondierungsgespräch / Große Koalition Osnabrück (ots) - Nicht in Stein gemeißelt
Steuern, Betreuungsgeld, Krankenversicherung: Wenn Vertreter von
CDU, CSU und SPD heute die Möglichkeiten einer Großen Koalition
ausloten, müssen sie zunächst einmal festhalten: In zentralen Fragen
liegen sie weit auseinander. Doch so kurios es klingt, dies muss
nichts bedeuten. Denn die Kompromisssuche in Koalitionsverhandlungen
hat ihre eigenen Gesetze. Nach dem Motto "Gibst du mir, dann geb ich
dir" sind selbst scheinbar feste Positionen keineswegs in Stein
gemeißelt, und der Wähler mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|