Hagen (ots) - Das Sauerland im Winter ohne Schnee ist wie Köln
ohne Karneval oder Dortmund ohne die Borussia. Es fehlt was. Für den
Tourismus ist das eine Katastrophe. Ihm schmilzt die Basis
buchstäblich unter den Füßen weg. Ohne das weiße Kleid, das die
Landschaft verzaubert und die Wintersportler verzückt, bleiben die
Urlauber aus. Die Folge: Der wichtigste Wirtschaftsfaktor, von dem
auch Winterberg lebt, verliert an Schwung und gerät ins Trudeln. So
überrascht die Suche nach Alternativen zu den natürlichen Flocken
nicht.
Im Skigebiet an der Ruhrquelle werden Versuche mit
einer 500 000-Euro teuren Wundermaschine unternommen, unabhängig von
der Temperatur, Schnee zu produzieren. Ein Angebot, das bei
Wintersportlern ankommt. Das bisschen Weiß in der graugrünen
Landschaft genügt ihnen, um das Gespür für Schnee zu bekommen. Mehr
kann es auch nicht sein.
Es sieht seltsam aus, wenn
Menschen auf einem Transportband bei plus 7 Grad über die Wiese
fahren, um im Anschluss auf dem schmalen Streifen Schnee
hinunter
zu gleiten. Ein Anblick, an den wir uns offenbar gewöhnen müssen, der
aber eines signalisiert: Die Natur lässt dem Wintersport im
Mittelgebirge bei steigenden Temperaturen kaum eine Chance. Selbst
wenn er sich mit Kanonen bestückt und mit Schnee schießt.
Pressekontakt:
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Telefon: 02331/9174160
- SWR trauert um Armin Köhler
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"Seelentöne" hat mit rund 3.800 Besuchern und einem Zuwachs um rund
25 Prozent gegenüber dem Vorjahr eines der besten Ergebnisse der
vergangenen Jahre erzielt.
Das vom Kulturradio WDR 3 und der Stadt Herne veranstaltete
Festival, eines der profiliertesten der Alte Musik-Szene weltweit,
hat in diesem Jahr vom 13. bis 16. November elf Konzerte präsentiert.
Spitzenensembles und Solisten der Alten Musik aus ganz Europa wie
Concerto Copenhagen, das Ricercar Consort, mehr...
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