Rheinische Post: SPD-Fraktionsvize Schneider kritisiert Schäubles Ton gegenüber Griechen
Geschrieben am 14-03-2015 |
Düsseldorf (ots) - SPD-Fraktionsvize Carsten Schneider hat den Ton
von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) gegenüber der griechischen
Regierung kritisiert. "Als Finanzminister hat man gegenüber den
Finanzmärkten eine ganz besondere Funktion. Es ist immer besser, man
sagt wenig oder gar nichts, als weiter zur Eskalation der Lage
beizutragen", sagte Schneider der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Schweigen wäre für Schäuble
jetzt besser", mahnte Schneider am Rande eines Besuchs in Athen
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
562872
weitere Artikel:
- Rheinische Post: Grexit: CDU-Wirtschaftsflügel fordert "Insolvenzordnung" für Euro-Zone Düsseldorf (ots) - Der Chef der CDU-Mittelstandsvereinigung
Carsten Linnemann hat angesichts des drohenden ungeordneten
Ausstiegs der Griechen aus dem Euro eine "Insolvenzordnung" für die
Euro-Zone gefordert. "Wir brauchen für die europäische Währungsunion
eine Insolvenzordnung, einen Fahrplan, wie man mit überschuldeten
Staaten umgeht", sagte Linnemann der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Darin müssten Themen wie
Kapitalverkehrsfreiheit, Gläubigerbeteiligung und Einführung einer
neuen Währung geregelt mehr...
- Badische Zeitung: Kopftuch-Urteil / Toleranz als Erziehungsziel
Kommentar von Christian Rath Freiburg (ots) - In Ausnahmefällen wollen aber auch die
Verfassungsrichter Kopftuchverbote zulassen, nämlich dann, wenn es
konkrete Gefahren für den Schulfrieden gibt. Ist das nun eine
Einladung an Pegida-Anhänger? Müssen sie nur oft genug vor der Schule
demonstrieren, damit die Kopftuch-Lehrerin aus der Schule entfernt
wird? So ist das wohl nicht gemeint, denn das wäre eine Prämie für
Hass und Intoleranz. Die Richter denken eher an Situationen, in denen
von Eltern und Mitschülern Druck auf muslimische Mädchen ausgeübt
wird, das Kopftuch mehr...
- Badische Neueste Nachrichten: zu Kopftuch-Urteil
Kommentar von Klaus Gassner Karlsruhe (ots) - Es ist ein Spruch, der den weiten Raum der
bundesrepublikanischen Religionsfreiheit ausmisst und ebenso moderne
Musliminnen fordert, die in der Kopftuchfrage alles andere als einig
sind. Es ist ein Spruch, der vordergründig die Fortentwicklung der
Gesellschaft aufgreift, aber auf mittlere Sicht zu neuen Konflikten
führen kann. Mehr Klarheit wäre wünschenswert gewesen:
Religionsfreiheit ja. Aber Ja auch zur gebotenen Neutralität der
Amtsträger.
Pressekontakt:
Badische Neueste Nachrichten
Klaus Gaßner
Telefon: mehr...
- Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Kopftuch-Urteil Stuttgart (ots) - Wer nüchtern auf dieses Urteil schaut, wird
Mühe haben, Kritikwürdiges zu entdecken. Es verpflichtet den Staat,
der laut Grundgesetz religiös neutral zu bleiben hat, das reine
Zurschaustellen einer Religionszugehörigkeit zu dulden. Das wird
Skeptiker kaum von ihrem Unbehagen abbringen. Etwa, weil sie zu
Recht auf die Problematik politisch aufgeladener und militanter
Ausprägungen des Islam verweisen, die sich hierzulande breitmachen.
Nur, genau vor denen hat das Verfassungsgericht ja nicht die Augen
verschlossen mehr...
- Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Pascal Durain zu den Warnstreiks im öffentlichen Dienst Regensburg (ots) - Hunderttausend in Deutschland, 2300 in Bayern:
Der öffentliche Dienst ging am Freitag auf die Straße, um den Druck
am Verhandlungstisch mit den Ländern zu erhöhen. Sollte man sich am
Montag und Dienstag in Potsdam nicht einigen können, droht mehr als
nur ein Warnstreik. Verdi lässt die Muskeln spielen, freut sich über
neue Mitglieder, die Arbeitgeber verhalten sich - zumindest bisher -
nicht weniger stur und weisen die Forderungen rüde ab, auch wenn sie
natürlich realitätsfern sind. Das ist allen Beteiligten klar. mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|