Mitteldeutsche Zeitung: zu Mobbing in Sachsen-Anhalts Schulen
Geschrieben am 07-09-2011 |
Halle (ots) - Es setzt Prügel. Alle gegen einen. Das ist keine
Seltenheit. So kann es überall und jederzeit passieren. Mobbing
gehört zum Schulalltag in Sachsen-Anhalt. Sicher, es gibt einige
Hilfsangebote. Viele Lehrer, Schulsozialarbeiter und Schulpsychologen
tun ihr Bestes, um einzelne Opfer stark zu machen gegen die Attacken.
Doch es liegt auf der Hand: Allein damit ist so einem massiven
Problem nicht beizukommen. Mobbing erreicht mittlerweile offenkundig
eine Dimension, die eine Gefahr für Schüler und die Schule insgesamt
bedeutet. Das ist schlimm - und absolut nicht hinnehmbar. Kurse für
Lehrer und 500 Anti-Mobbing-Koffer sind gewiss eine gute Sache,
letztlich aber nur ein Anfang. Ziel muss ein dichtes Netzwerk
qualifizierter Kräfte sein.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
351062
weitere Artikel:
- Mitteldeutsche Zeitung: zu Rentenplänen Halle (ots) - Eine höhere Erwerbsminderungsrente und eine
"Zuschussrente" von mehr als 800 Euro - das produziert vielleicht
schöne Schlagzeilen, hilft den wirklich Bedürftigen aber nicht. Die
Arbeitsministerin hat ihre "Zuschussrente" an so viele
Voraussetzungen geknüpft, dass kaum jemand in ihren Genuss kommen
wird. Nur wer 45 Beitragsjahre in der Rentenkasse nachweist und 35
Jahre in eine zusätzliche Privatvorsorge einzahlt, soll den Zuschuss
im Alter bekommen. Menschen mit den heute typischen "gebrochenen"
Erwerbsbiographien mehr...
- Mitteldeutsche Zeitung: zu Euro und Karlsruhe Halle (ots) - Damit ist deutlich, dass Berlin in Brüssel nicht
frei schalten und walten kann. Und das ist auch gut so. Denn die
Gefahr, dass Deutschland in immer neue Abenteuer anderer Regierungen
hineingezogen wird, wird derzeit niemand ernsthaft ausschließen
können. Der Spruch aus Karlsruhe bedeutet deshalb auch eine scharfe
Verwarnung an alle jene, die in Brüssel (oder Straßburg) immer neue
rekordverdächtige Größenordnungen für den Rettungsschirm in die Runde
werfen. Darüber hinaus tut die Ermahnung an die Regierenden gut, sich mehr...
- Mittelbayerische Zeitung: Radioaktiver Tee
Leitartikel zur Atomkatastrophe in Fukushima vor sechs Monaten Regensburg (ots) - Sechs Monate sind vergangen, seit in Japan die
Erde bebte. Seit ein Tsunami ganze Küstenabschnitte verwüstete und
mit dem Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima der Alptraum aller
Industrienationen Wirklichkeit wurde. Mehr als 15 000 Menschen
verloren bei der Katastrophe ihr Leben, 80 000 hausen noch heute in
Notunterkünften, mit wenig Hoffnung, jemals in ihre Häuser
zurückkehren zu können. Der 11. März 2011 hat Japan verändert.
Manchmal nur im Kleinen: Der Angestellte, dessen Großraumbüro im
heißen Tokioter Sommer mehr...
- Mittelbayerische Zeitung: Angstwährung Euro
Kommentar zu den Rettungsschirmen Regensburg (ots) - Heute wird in Berlin eine neue Studie zu den
Ängsten der Deutschen vorgestellt. Gesponsert wird die seit Jahren
immer wieder neu erstellte Umfrage von einer großen Versicherung. Es
ist keine Überraschung, dass die Sorge um die Stabilität der
Gemeinschaftswährung dabei ganz oben auf der Liste der Ängste und
Sorgen steht. Deutschland - ein Land der Hasenfüße? Wohl kaum, aber
die Sensibilität in Sachen Euro hat gewichtige Gründe. Die
Hyper-Inflation der 20er Jahre hat sich in das kollektive
Langzeitgedächtnis der mehr...
- Mittelbayerische Zeitung: Schwierige Verbindung
Kommentar zum 50-jährigen Bestehen des WWF Regensburg (ots) - Jährlich 500 Millionen Euro - so viele Spenden
nimmt der WWF ein. Zustande kommt diese Summe nicht nur durch
Privatleute, sondern genauso durch Zuwendungen von Unternehmen. Das
macht den WWF zu einem zahnlosen Tiger. So kommen befremdliche
Kooperationen zustande, etwa die mit Marine Harvest, dem weltweit
größten "Hersteller" von gemästeten Zuchtlachsen. Der WWF begründet
das damit, dass die Gegenseite durch Gespräche eher zu Veränderungen
zu bewegen sei, als durch totale Ablehnung. Eine Argumentation, die
nachvollziehbar mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|