Hasselfeldt: Bundeswehr verdient Dank und Anerkennung
Geschrieben am 24-01-2012 |
Berlin (ots) - Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags hat
heute den Jahresbericht 2011 vorgestellt. Dazu erklärt die
Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Gerda
Hasselfeldt:
"Der Jahresbericht des Wehrbeauftragten verdeutlicht einmal mehr
den unverzichtbaren Dienst, den die Angehörigen der Bundeswehr für
unsere Gesellschaft leisten. Dieser geht häufig mit großen
persönlichen Belastungen einher, insbesondere bei Auslandseinsätzen,
in denen unsere Soldaten über Monate getrennt von ihren Familien
Deutschlands Verantwortung in internationalen Einsätzen wahrnehmen.
Umso mehr ist es mir ein persönliches Anliegen, unseren Soldatinnen
und Soldaten meinen aufrichtigen Dank und meine Anerkennung für ihre
im letzten Jahr erbrachten hervorragenden Leistungen auszusprechen.
Nicht umsonst genießt der Beitrag der Bundeswehr etwa im Rahmen von
internationalen Auslandseinsätzen bei unseren Partnern und
Verbündeten allerhöchste Wertschätzung.
Das vergangene Jahr markierte mit der Aussetzung der Wehrpflicht
und der Einleitung der Neuausrichtung einen tiefen Einschnitt in der
Geschichte der Bundeswehr. So begründbar und notwendig diese Schritte
aus sicherheitspolitischer Sicht waren, so verständlich ist auch die
damit verbundene Verunsicherung in der Truppe. Diese Sorgen müssen
wir ernst nehmen. Ich bin dem Wehrbeauftragten dankbar, dass er mit
seinem Jahresbericht den Angehörigen der Bundeswehr ein Forum für
ihre Anliegen bietet. Diese weisen oftmals auf parlamentarischen
Handlungsbedarf hin. Ich bin überzeugt, dass auch das Begleitgesetz
der christlich-liberalen Koalition zur Neuausrichtung einige dieser
Anregungen aufgreifen wird.
Der Jahresbericht trägt dazu bei, die Tätigkeit der Bundeswehr
stärker in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. Es bleibt
notwendig, bei jeder Gelegenheit um Aufmerksamkeit und Anteilnahme
für den entbehrungsreichen Dienst in der Bundeswehr zu werben. Dieser
Wunsch wird auch von Seiten der Soldatinnen und Soldaten zu Recht
immer wieder geäußert. Hier ist nicht nur die Politik gefordert,
sondern dies muss Aufgabe aller relevanten gesellschaftlichen
Gruppierungen und Akteure sein."
Pressekontakt:
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Pressestelle
Telefon: 030 / 227 - 5 5012 / - 5 2427
Fax: 030 / 227 - 5 60 23
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