SWR Fernsehen Programmhinweise und -änderungen von Sonntag, 08.04.12 (Woche 15) bis Freitag, 11.05.12 (Woche 19)
Geschrieben am 02-04-2012 |
Baden-Baden (ots) - Sonntag, 8. April 2012 (Woche 15)/02.04.2012
Geänderten Beitrag beachten!
06.00 (VPS 05.59) Wunderbare Welt der Hochalpen
Sonntag, 8. April 2012 (Woche 15)/02.04.2012
Ergänzung im Untertitel für BW beachten!
18.45 BW: Treffpunkt
Saisoneröffnung der Freilichtmuseen in Gottersdorf
Montag, 9. April 2012 (Woche 15)/02.04.2012
Ergänzung im Untertitel beachten!
06.50 Treffpunkt (WH von SO) Saisoneröffnung der Freilichtmuseen
in Gottersdorf
Montag, 16. April 2012 (Woche 16)/02.04.2012
Nachgelieferten Untertitel beachten!
23.00 2+Leif
Die 100. Sendung Ein "Leif extra" mit Wolfgang Schäuble
Donnerstag, 26. April 2012 (Woche 17)/02.04.2012
Geänderten Titel beachten!
Tagestipp
22.30 Zum Jahrestag: 60 Jahre Baden-Württemberg Kurt Georg
Kiesinger - Kanzler und "König von Baden-Württemberg"
Sonntag, 6. Mai 2012 (Woche 19)/02.04.2012
Geänderten Text beachten!
Tagestipp
20.15 SonntagAbend: Lust auf Urlaub! Moderation: Markus Brock
Kurzversion
Kaum ein Volk ist so reiselustig, wie die Deutschen. Mit dem
VW-Käfer über den Brenner - so ging sie mit dem Wirtschaftwunder los,
die deutsche Reisewelle. Jedes Jahrzehnt hat so seine eigene
Reisegeschichte: Ende der 50er zieht es die Bundesbürger nach
Italien, in den 60er locken die ersten Billigangebote nach Mallorca,
bis heute ein beliebtes Reiseziel. Aber auch Baden-Württemberg und
Rheinland-Pfalz stehen inzwischen hoch im Kurs als Ferienregionen.
Markus Brock reist mit seinen Gästen (u.a. der Schauspielerin Heide
Keller und dem Tourismusexperten Martin Lohmann) durch die
Urlaubsgeschichte und vor allem die Urlaubsgeschichten der Deutschen.
Langversion:
Kaum ein Volk ist so reiselustig, wie die Deutschen. Mit dem
VW-Käfer über den Brenner - so ging sie mit dem Wirtschaftwunder los,
die deutsche Reisewelle. Und jedes Jahrzehnt hat so seine eigene
Reisegeschichte: Ende der 50er zieht es die Bundesbürger nach
Italien, in den 60er locken die ersten Billigangebote nach Mallorca,
bis heute ein beliebtes Reiseziel. Aber auch Baden-Württemberg und
Rheinland-Pfalz stehen inzwischen hoch im Kurs als Ferienregionen.
Markus Brock reist mit seinen Gästen durch die Urlaubsgeschichte und
vor allem die Urlaubsgeschichten der Deutschen:
Heide Keller
Hat vor über 30 Jahren als Chef-Steweardess Beatrice auf dem
legendären Traumschiff angeheuert und arbeitet dort, wo andere
Menschen Urlaub machen. Und hat dabei eine Menge von der Welt gesehen
und viel erlebt. Davon und ihren eigenen Urlaubsplänen erzählt sie
heute beim SonntagAbend.
Martin Lohmann
Ist Urlaubsforscher und weiß, wo und wie die Deutschen Urlaub
machen. Ein Drittel bleibt im eigenen Land, ein Drittel fährt ans
Mittelmeer und ein Drittel sucht im Rest der Welt Enstpannung. Und
das am liebsten mit der Familie. Dabei fürchten die meisten den
Konflikt mit dem Partner noch mehr als schlechtes Wetter. Mehr
Abenteuer muss nicht sein.
Elke Gersmann
Geht völlig neue Wege, wenn es um Urlaub geht. Sie arbeitet.
Freiwillig und für eine gute Sache. "Volunteering" heißt der neue
Trend, der bei Jung und Alt immer beliebter wird. Freiwillig helfen
im Urlaub, darüber hat sie auch ein Buch geschrieben. Von ihren
eigenen Erlebnissen und Erfahrungen und denen als Reiseführerin auf
Mallorca berichtet sie heute.
Helge Sobik
Macht Urlaub lieber in der Ferienwohnung als im Hotel und schreibt
noch lieber über das Reisen. Seit über 10 Jahren öffnet der
"Viel-Reisende" mit seinen zahlreichen Büchern und Artikeln den
"Wenig-Reisenden" die Reisewelt. Sobik ist gerne unterwegs, weil es
den Horizont erweitert, trifft und beobachtet gerne Menschen und
findet: Es geht doch nichts über gepflegte Vorurteile, besonders im
Urlaub. Inzwischen hat er sein Herz auch für Balkonien entdeckt, bzw.
seine eigene Terrasse und folgt damit einem bundesdeutschen Trend.
Montag, 7. Mai 2012 (Woche 19)/02.04.2012
Geänderten Beitrag für BW beachten!
18.15 (VPS 18.14) BW: SWR in Aktion
Donnerstag, 10. Mai 2012 (Woche 19)/02.04.2012
Nachgelieferten Titel und Untertitel für RP beachten!
20.15 RP: Ein Jahr Rot-Grün in Rheinland-Pfalz - Ihre Bilanz,
Herr Ministerpräsident? Fragen an Kurt Beck von Fritz Frey (SWR) und
Friedrich Roeingh (Allgemeine Zeitung)
Donnerstag, 10. Mai 2012 (Woche 19)/02.04.2012
00.15 Der Schatten von Robert Enke - Leben mit Depressionen
Depression - diese Krankheit ist in Deutschland die häufigste
Ursache für eine Frühberentung, für eine hohe Anzahl an
krankheitsbedingten Fehltagen in der Arbeitswelt und für die meisten
Suizide. Vier Millionen Menschen in Deutschland haben eine
Depression. Hinweise, Warnungen, Appelle von Ärzten, Krankenkassen
und Politikern hat es schon lange gegeben. Doch erst durch den
Selbstmord von Robert Enke am 10. November 2009 wurde der
Öffentlichkeit die Dimension der "dunklen Krankheit" wirklich
bewusst. Die Nr. 1, der Torwart der Deutschen
Fußball-Nationalmannschaft, litt jahrelang unter Depressionen und
hatte sich dennoch dafür entschieden, zu schweigen. Unzählige
Menschen trauerten um Robert Enke und bewunderten seine Ehefrau
Teresa dafür, dass sie die Depression ihres Mannes offen aussprach.
"Es war wirklich so eine Hoffnung, dass jetzt endlich dieser
Krankheit mehr Beachtung geschenkt wird", hört man heute von
Menschen, die an Depression erkrankt sind. Doch was ist aus dieser
Hoffnung geworden? Was hat Enkes Tod bewirkt? Gibt es heute
tatsächlich mehr Verständnis, Sensibilität und Hilfe für die
Betroffenen? In seiner Spurensuche für "45 Minuten" trifft der
NDR-Autor Michael Heuer auf junge Menschen, für die Robert Enke ein
Vorbild war, und die durch seinen Selbstmord in eine tiefe
Lebenskrise gerieten. Aber da sind auch Ältere, für die Enkes
verzweifeltes Ende der Auslöser war, für sich selbst um Hilfe zu
rufen. "Was ich erlebt habe, war eine völlige Taubheit und eine so
totale Zurückgezogenheit in mich selbst, dass ich selbst meinen
Körper und meine Psyche gar nicht mehr spüren konnte." Das sagt ein
59-jähriger Mann, der seinen Beruf als Lehrer wegen seiner Depression
aufgeben musste.
Auf seiner Spurensuche trifft der Autor auch auf Margot Käßmann,
die in Hannover am Tag nach Enkes Selbstmord den Trauergottesdienst
hielt. In der NDR-Dokumentation fordert sie Toleranz und Respekt
gegenüber Menschen mit einer Depression: "Nicht: Reiß dich zusammen".
Sondern: "Das ist tatsächlich etwas, wo du eine Therapie brauchst!
Und du brauchst dich dafür nicht zu schämen!" Aber Margot Käßmann
fürchtet auch: "Ganz viele leben jetzt wieder mit dieser Fassade:
nach außen ganz stark, ganz klar, ganz erfolgreich, und innen
zerbricht die Seele. Und so kann ein Mensch nicht leben!"
Der Film zeigt auch, wie unzureichend in Deutschland die
medizinische Versorgung für psychisch Kranke ist. Lange Wartezeiten
auf eine Therapie, kaum Psychiater außerhalb der Ballungszentren,
Nachwuchsmangel, überforderte Hausärzte und ein unüberschaubares
Sozialversicherungssystem. Und mittendrin die Betroffenen: auf dem
Abstellgleis in der Arbeitswelt, zunehmend fremd in ihrem eigenen
Leben.
Freitag, 11. Mai 2012 (Woche 19)/02.04.2012
Nachgelieferten Untertitel für SR beachten!
18.50 SR: Wir im Saarland
Lolas Welt
Freitag, 11. Mai 2012 (Woche 19)/02.04.2012
Nachgelieferten Untertitel für SR beachten!
02.30 SR: Wir im Saarland (WH) Lolas Welt
SWR Pressekontakt: Simone Rapp, Tel 07221/929-22285,
simone.rapp@swr.de
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