Rheinische Post: Diesel-Fahrverbote: Ministerpräsidentin Dreyer will Autoverkehr reduzieren
Geschrieben am 22-02-2018 |
Düsseldorf (ots) - Die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz,
Malu Dreyer (SPD), dringt als Konsequenz aus der zu hohen
Abgas-Belastung in vielen Städten auf die generelle Reduzierung des
Autoverkehrs. "Dauerhaft werden wir die Ballungsräume nur entlasten
können, wenn wir das Fahrzeugaufkommen reduzieren", sagte Dreyer der
in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe)
vor dem am Donnerstag erwarteten Gerichtsurteil über
Diesel-Fahrverbote. "Wir arbeiten am Ausbau der E-Mobilität,
unterstützen die Städte bei der Nachrüstung von Dieselbussen mit
Filtern und bei der dynamischen Verkehrssteuerung und wir wollen den
öffentlichen Personennahverkehr attraktiver machen", sagte sie.
"Unser erstes Gebot ist der Schutz der Gesundheit unserer Bürger und
der Umwelt. Deswegen müssen die Stickoxidwerte sinken. Das wollen wir
ohne Fahrverbote erreichen", sagte Dreyer.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
626956
weitere Artikel:
- Rheinische Post: Rund 800.000 Syrer kehrten in ihre Heimatorte zurück Düsseldorf (ots) - Trotz der immensen Gefahren sind im vergangenen
Jahr rund 800.000 Flüchtlinge in ihre Heimat in Syrien zurückgekehrt.
Wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post"
(Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Schätzungen des
Flüchtlingshilfswerkes UNHCR berichtet, machten sich vor allem aus
den Nachbarländern rund 75.000 auf den Rückweg, insbesondere in die
Regionen Aleppo, al-Hasaka, Homs, Damaskus und Daraa. Von den 6,1
Millionen Binnenvertriebenen kehrten im vergangenen Jahr nach
UNHCR-Schätzungen rund 720.000 mehr...
- Rheinische Post: Linke bereitet sich bereits auf mögliche Neuwahlen vor Düsseldorf (ots) - Für den Fall eines Neins der SPD-Mitglieder zu
einer neuen großen Koalition bereitet die Linke bereits die
Konsequenzen vor. "Wir haben ein Konzept für mögliche Neuwahlen in
der Tasche", sagte der kommissarische Bundesgeschäftsführer Harald
Wolf der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Die Kosten beliefen sich für seine Partei auf
rund 3,5 Millionen Euro. "Das ist ein Kraftakt - wir müssten dafür
Reserven mobilisieren - aber es ist machbar," erklärte Wolf. Komme es
zu Neuwahlen, sei mehr...
- Rheinische Post: Bundestags-Gutachten empfiehlt gesetzliche Regelung für ausländische verdeckte Ermittler Düsseldorf (ots) - Der Einsatz verdeckter Ermittler aus dem
Ausland sollte in Deutschland durch eine Spezialgesetzgebung aus der
Grauzone herausgeholt werden. Zu diesem Ergebnis kommt nach einem
Bericht der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe) ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des
Deutschen Bundestages. Bereits beim Einsatz von Vertrauenspersonen
bestünde Rechtsunsicherheit, die sich noch vergrößere, wenn ein
ausländischer Beamter in Deutschland ermitteln soll. Daher "erscheint
die Schaffung mehr...
- Rheinische Post: ZEW-Chef warnt vor Erhöhung deutscher Beiträge zum EU-Haushalt Düsseldorf (ots) - Der Chef des Forschungsinstitutes ZEW, Achim
Wambach, kritisiert die geplante Erhöhung der deutschen Beiträge für
den EU-Haushalt und die Schwerpunkte des Koalitionsvertrages.
"Antworten auf wichtige Fragen für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands
wurden vertagt", schreibt Wambach in einem Beitrag für die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Donnerstagausgabe). Die
große Koalition habe zwar zahlreiche Kommissionen verabredet, aber
wichtige Bereiche fehlten: "Der GroKo - der Große
Kommissioneneinrichter - mehr...
- Neue Westfälische (Bielefeld): Skandal um Stalag-Schild in Bundeswehr-Camp in Afghanistan Bielefeld (ots) - Skandal bei der Bundeswehr im afghanischen
Masar-i-Sharif: Dort stationierte Soldaten haben im Feldlager Camp
Marmal ein Eingangstor zu Unterkünften errichtet, über dem das Schild
"Stalag 13" steht. Dies berichtet die in Bielefeld erscheinende Neue
Westfälische (Donnerstagausgabe). "Stalag" ist die Abkürzung für
"Stammlager" und die Bezeichnung für die Kriegsgefangenenlager der
Deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg, in denen die Gefangenen
grausam behandelt wurden.
Ein Foto, auf dem das Eingangstor zu sehen mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|