Rupprecht/Kaufmann: Denker und Macher zusammenbringen
Geschrieben am 29-08-2018 |
Berlin (ots) - Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen soll
2019 starten
Die unionsgeführte Bundesregierung hat am heutigen Mittwoch, 29.
August 2018, die Gründung einer Agentur zur Förderung von
Sprunginnovationen beschlossen. Hierzu erklären der bildungs- und
forschungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Albert Rupprecht,
und der Obmann der Unionsfraktion im Bildungs- und
Forschungsausschuss, Stefan Kaufmann:
Albert Rupprecht: "Das nächste 'große Ding' soll aus Deutschland
kommen! Mit der Agentur für Sprunginnovationen bringen wir kreative
Denker und mutige Macher zusammen. Exzellenten Forschern und
innovativen Managern geben wir finanziellen Raum und Freiheit, aus
Forschungsideen bahnbrechende Produkte und Dienstleistungen zu
schaffen. Ideen ,made in Germany' sollen Märkte umkrempeln. Zu viele
gute Ideen gehen auf dem Weg von der Forschung bis zur Marktreife
verloren. Das liegt häufig an mangelndem Mut der Akteure und einer
Kultur, die ein Scheitern als Brandmarke versteht. Mit der Agentur
für Sprunginnovationen möchten wir eine Kultur etablieren, die das
Scheitern als notwendiges Übel auf dem Weg zu der einen großen Idee
versteht. Diese eine Idee kann unseren Wirtschaftsstandort auf
Jahrzehnte beflügeln."
Stefan Kaufmann: "Mit der Agentur für Sprunginnovationen betreten
wir Neuland in der Innovationsförderung. Wir setzen kreative
Innovationsmanager ein, die innovative Forschungsideen mit großem
Marktpotential identifizieren und sie bis zur Marktreife bringen. Der
Innovationsmanager stellt eigenständig ein Portfolio aus Projektideen
und -teams zusammen, das er flexibel steuern kann. Am Ende wird sein
Erfolg daran bemessen, welche Ideen er zu einem anwendungsreifen
bahnbrechenden Produkt oder einer entsprechenden Dienstleistung
geführt hat.
Damit stärken wir langfristig den Wirtschafts- und
Wissenschaftsstandort Deutschland. Neue bahnbrechende Produkte
bedeuten immer auch neue hochwertige Arbeitsplätze. Die sollen nicht
nur im Silicon Valley sondern vor allem auch in Deutschland
entstehen."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
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