Rheinische Post: FDP verlangt in Sachen rechtsextremer Netzwerke gemeinsame Sitzung von Innen- und Verteidigungsausschuss
Geschrieben am 19-12-2018 |
Düsseldorf (ots) - Angesichts verschiedener Hinweise auf rechte
Netzwerke bei Polizei und Militär hat die FDP eine gemeinsame Sitzung
von Innen- und Verteidigungsausschuss des Bundestages verlangt, um
auf der Grundlage der Erkenntnisse von Bundeswehr,
Sicherheitsbehörden und Nachrichtendiensten über Konsequenzen zu
beraten. "Rechtsextreme Netzwerke in Bundeswehr und Polizeibehörden
dürfen nicht besser vernetzt sein als diejenigen, die sie bekämpfen",
sagte FDP-Innenexperte Konstantin Kuhle der Düsseldorfer "Rheinischen
Post" (Mittwoch). In einem von ihm verfassten Positionspapier zu den
Antworten auf rechtsextreme Netzwerke wird zudem gefordert, das Thema
bei der Innenministerkonferenz mit Priorität zu behandeln. In seinem
Vier-Punkte-Plan geht es auch um beamten- und dienstrechtliche
Konsequenzen sowie die Schaffung eines Beirates für Innere Führung
und einer Vertrauensstelle nach dem Vorbild der Bundeswehr auch bei
der Polizei.
www.rp-online.de
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
668027
weitere Artikel:
- Rheinische Post: CDU-Politiker Peter Tauber: Einwanderer müssen zu unseren Landsleuten werden Düsseldorf (ots) - Der frühere CDU-Generalsekretär und jetzige
Verteidigungsstaatssekretär Peter Tauber sieht in dem geplanten
Fachkräfteeinwanderungsgesetz auch eine Verpflichtung der Deutschen
zur vollen Integration von Migranten. "Einwanderer müssen zu unseren
Landsleuten werden", sagte Tauber der Düsseldorfer "Rheinischen Post"
(Mittwoch). "Wir brauchen einen offenen Geist. Und wir müssen
Menschen, die bei uns den Fachkräftebedarf decken, deutlich machen:
Wir wollen nicht nur, dass Du bei uns arbeitest, wir wollen auch,
dass mehr...
- Rheinische Post: Mehr als die Hälfte der Unternehmen würde laut DIHK-Umfrage Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern einstellen Düsseldorf (ots) - Rund 56 Prozent und damit mehr als die Hälfte
der deutschen Unternehmen sind grundsätzlich offen dafür, Fachkräfte
aus dem Nicht-EU-Ausland einzustellen. Das geht aus einer
Sonderauswertung der aktuellen Konjunkturumfrage des Deutschen
Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, der 20.000
Firmenantworten zugrunde liegen. Sie liegt der Düsseldorfer
"Rheinischen Post" (Mittwoch) vor. Demnach kann bereits etwa die
Hälfte der befragten Firmen derzeit offene Stellen nicht besetzen.
Von diesen seien sogar zwei mehr...
- Rheinische Post: Elmar Brok sieht Wahrscheinlichkeit für harten Brexit bei 50 Prozent Düsseldorf (ots) - Elmar Brok (CDU), dienstältester Abgeordneter
des Europaparlaments und langjähriger Vorsitzender von dessen
Auswärtigem Ausschuss, hat vor einem bevorstehenden harten Brexit
gewarnt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Großbritannien die EU am 29.
März 2019 ohne Abkommen verlasse, "liegt inzwischen mindestens bei 50
Prozent", sagte Brok der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch).
Die möglichen Folgen eines solchen ungeordneten Austritts wären
gravierend: "Wir sollten dieses Szenario bitterernst nehmen, das gilt
vor mehr...
- Rheinische Post: Migrantenkinder haben laut IW-Studie deutlich schlechtere Jobchancen Düsseldorf (ots) - Kinder von Migranten haben in Deutschland
deutlich schlechtere Erwerbs- und Einkommensperspektiven im
Erwachsenenalter als andere. Das geht aus einer Studie des Instituts
der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die der Düsseldorfer
"Rheinischen Post" (Mittwoch) vorliegt. Demnach lag der Anteil der
Erwerbstätigen bei den 25- bis 44-Jährigen mit Migrationshintergrund
im Jahr 2017 bei 72,3 Prozent. Er fiel damit um rund 15 Prozentpunkte
niedriger aus als bei Gleichaltrigen ohne Migrationshintergrund (87,2
Prozent), heißt mehr...
- Rheinische Post: DIW: Banken senkten ihre Wertpapieranlagen in EU-Ländern Düsseldorf (ots) - Pensionsfonds, Geldmarktfonds und
Versicherungen haben ihre ausländischen Kapitalanlagen innerhalb der
EU nach der Harmonisierung der Kapitalmarktregeln seit 2005 deutlich
ausgeweitet, Banken dagegen haben ihre grenzüberschreitenden
Wertpapieranlagen in Europa sogar reduziert. Das geht aus einer
Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor,
die am heutigen Mittwoch veröffentlicht wird. Sie liegt der
Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch) vor. Demnach erhöhten die
institutionellen Nicht-Banken mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|