Märkische Oderzeitung: Nooke kritisiert polnische Pläne zur Wiedereinführung der Todesstrafe
Geschrieben am 07-09-2006 |
Frankfurt/Oder (ots) - Frankfurt (Oder). Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), hat Überlegungen in der polnischen Regierungskoalition zur Wiedereinführung der Todesstrafe scharf krisitiert. "Das passt erst Recht nicht zu Europa. Dort diskutieren wir im Gegenteil gerade, ob wir über die Vereinten Nationen eine Initiative zur generellen Abschaffung der Todesstrafe starten", sagte Nooke der in Frankfurt (Oder) erscheinenden Märkischen Oderzeitung (Freitagausgabe) +++
Originaltext: Märkische Oderzeitung Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=55506 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_55506.rss2
Rückfragen bitte an: Märkische Oderzeitung CvD Telefon: 0335/5530 563 cvd@moz.de
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
28918
weitere Artikel:
- WAZ: Kontroverse um Nahost-Einsatz: Statistenrolle - Kommentar von Rolf Potthoff Essen (ots) - Niemand in Deutschland hat sich um eine Bundeswehrmission in Nahost gerissen. Dass es dennoch dazu kommen kann, ist nicht zuletzt der Überzeugungskraft eines Arguments zu verdanken: Es ist kein Verdrängen historischer Verantwortung, sondern deren Konsequenz, die schützen zu wollen, die furchtbarste Erinnerungen mit dem deutschen Namen verbinden. Trotzdem bliebe der Einsatz der Marine zur Küstenkontrolle ein Kompromiss. Er verhindert, dass im schlimmsten Fall deutsche Soldaten israelischen gegenüberstehen. Der Einsatz darf mehr...
- Neues Deutschland: zu Bushs Eingeständnis zur Existenz geheimer CIA-Gefängnisse Berlin (ots) - Nur fiese Anschuldigungen, aber keine Fakten: Mit diesem Argumentationsmuster hatte das Weiße Haus bisher alle Ermittlungsergebnisse von Europarat- und parlament, von Menschenrechtsorganisationen und Medien über geheime Gefangenentransporte und Gefängnisse der CIA im Ausland vom Tisch gewischt. Und dabei vertuscht und gelogen. Präsident Bush hat jetzt erstmals ihre Existenz zugegeben - allerdings ganz nach dem Motto »Ein Schritt vorwärts, zwei zurück«. Denn seine Rede war vor allem eine Verteidigung der illegalen Methoden mehr...
- Südwest Presse: Kommentar zu Koaliton, Ausgabe vom 08.09.2006 Ulm (ots) - Kommentar zu Koaliton, Ausgabe vom 08.09.2006 Die große Koalition macht weniger durch handwerklich saubere Arbeit von sich reden als durch Konfusion. Ins Auge gefasste Termine werden revidiert, angekündigte Entscheidungen vertagt. Offenkundig gerät die Bundesregierung durch die Vielzahl von Baustellen, auf denen sie tätig ist, nicht nur unter Zeitdruck, sondern verliert auch den Überblick, so bei der Gesundheitsreform, dem Libanon-Einsatz der Bundeswehr und den Plänen zur Unternehmenssteuer. Gegen ein Mindestmaß an Solidität mehr...
- LVZ: Die Leipziger Volkszeitung zu Bush/CIA-Gefängnisse - Leipzig (ots) - Von Anita Kecke. Fünf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September stellt sich dringender denn je die Frage, was ist angemessen und zulässig im Kampf gegen Terroristen. Während in Deutschland diskutiert wird, welche Angaben in eine Anti-Terror-Datei gehören, räumt US-Präsident Bush ganz andere Methoden im Umgang mit Terrorverdächtigen ein. Dabei hat er sich viel Zeit gelassen mit der Bestätigung von geheimen CIA-Gefängnissen im Ausland. Der Europarat legte bereits im Juni eine Untersuchung vor, nach der in Polen und Rumänien mehr...
- Lausitzer Rundschau: zu: Schwarz-Rot verschiebt Gesundheitsreform Cottbus (ots) - Unter Rot-Grün wurde Zögerlichkeit als Politik der "ruhigen Hand" verklärt. Auch die große Koalition sucht aus ihrer Not eine Tugend zu machen: Qualität geht vor Schnelligkeit. Dieser Satz fiel bei der Begründung zur überraschenden Verschiebung der Gesundheitsreform so oft, dass auch weniger politische Bewanderte stutzig werden müssen. Und in der Tat, was Schwarz-Rot da angezettelt hat, klingt eher wie das berühmte Pfeifen im dunklen Wald. Nicht irgendwelche parlamentstechnischen Abläufe sind das Problem, sondern gravierend mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|