Starker Anstieg beim Krankengeld / Drängen Krankenkassen ihre Patienten deshalb, schneller wieder arbeiten zu gehen?
Geschrieben am 24-10-2014 |
Baierbrunn (ots) - Langzeitzeitpatienten, die sich von ihrer
Krankenkasse unter Druck gesetzt fühlen, wieder arbeiten zu gehen,
sind die häufigsten Beratungsfälle der Unabhängigen Patientenberatung
Deutschland (UPD) geworden. In knapp 7 000 von 80 000
Beratungsgesprächen ging es um dieses Thema, schreibt die UPD in
ihrem Jahresbericht. "Patienten fühlten sich während längerer
Krankschreibungen von den Kassen unter Druck gesetzt, sich wieder als
arbeitsfähig einstufen zu lassen", kommentiert Ulrike Mascher,
Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, die Ergebnisse des
UPD-Berichts in der "Apotheken Umschau". Die Ausgaben der Kassen für
Krankengeld sind in den zurückliegenden Jahren stark gestiegen,
allein von 2009 bis 2013 von 7,3 auf 9,7 Milliarden Euro. Die Kassen
verweisen darauf, dass sie verpflichtet seien, verantwortlich mit dem
Geld der Versicherten umzugehen. Kritiker bemängeln jedoch, für die
Patienten sei das Verfahren häufig kaum transparent.
Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 10/2014 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
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