Initiative gegen Baustaub gestartet (FOTO)
Geschrieben am 07-12-2017 |
Berlin (ots) -
"Staub war gestern". So lautet das Motto einer medialen
Initiative, die von einem breiten Bündnis getragen wird. Wie die
Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) am 7. Dezember 2017
berichtet, ist es das Ziel die Akzeptanz moderner staubarmer
Techniken bei allen am Bau Beteiligten nachhaltig zu verbessern.
Damit soll der auf Deutschlands Baustellen allgegenwärtige Staub
wirksam bekämpft werden. Unterstützt wird die Initiative von
wichtigen Verbänden der Bauwirtschaft, von den Bundesministerien für
Arbeit und Soziales sowie für Umwelt, Naturschutz, Bau und
Reaktorsicherheit und vom Umweltbundesamt.
"Mit einprägsamen Bildern und Texten sollen Bauherren,
Auftraggeber, Planer, Architekten, Ingenieurbüros,
Baustoff-Hersteller, ausführende Betriebe, Nutzer, Baumaschinen- und
Gerätehersteller sowie Vertreter aus Vertrieb und Verleih gezielt
angesprochen werden", sagte Norbert Kluger, Leiter des Bereichs
Gefahrstoffe der BG BAU. Dabei gehe es vor allem darum, "alle Akteure
am Bau einzubinden und mehr für die Gefährdungen der Gesundheit durch
Stäube zu sensibilisieren". Vorhandene Wissenslücken müssten
geschlossen werden.
Die mediale Aktion sei "ein weiterer Meilenstein" der über Jahre
etablierten Aktivitäten der Unternehmen und Verbände der
Bauwirtschaft. Zugleich ergänze sie das gemeinsame Aktionsprogramm
"Staubminimierung beim Bauen", das sich ausdrücklich für den
verstärkten Einsatz staubarmer Maschinen und Werkzeuge ausspricht.
"Die Bündnispartner gegen Baustaub haben erkannt, dass es nur durch
ein abgestimmtes und intensives Vorgehen gelingen kann, wirksam gegen
Staub vorzugehen und die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen",
sagte Kluger. Dabei sei es von entscheidender Bedeutung, dass die
beschlossenen Maßnahmen für weniger Staub auf Baustellen praktikabel
sind, Akzeptanz finden und auch umgesetzt werden.
Das Bündnis "Staubminimierung beim Bauen" sei richtungsweisend. Es
demonstriere die Bereitschaft aller Partner des Aktionsprogramms,
sich in dieser wichtigen Frage gemeinsam für Fortschritte in der
Prävention einzusetzen und damit die Situation auf den Baustellen
konkret und nachhaltig zu verbessern. Das Aktionsprogramm baut auf
bereits bewährte Aktivitäten der beteiligten Institutio¬nen auf.
Durch die systematische Kooperation und Koordinierung in den vier
Handlungsfeldern Kommunikation, Technik, Ermittlung der
Staubexposition sowie Qualifikation soll die Wirksamkeit aller
Einzelmaßnahmen gesteigert werden.
Die gemeinsamen Medien im Rahmen der Initiative "Staub war
gestern" sind, laut Kluger, "ein wichtiger Schritt der Partner des
Aktionsprogramms, um die Vision der staubarmen Baustelle Wirklichkeit
werden zu lassen". Wie er hervorhob, sind weitere Partner aufgerufen,
sich an dem Bündnis zu beteiligen. Ein Branchenportal bündelt alle
Aktivitäten und Handlungshilfen und ist unter
http://www.bgbau.de/staubarm-bauen erreichbar. Eine Positivliste für
staubarme Maschinen und Geräte finden Unternehmen zudem unter
www.gisbau.de
Pressekontakt:
Thomas Lucks
Telefon: 069/4705-824
E-Mail: thomas.lucks@bgbau.de
Joachim Förster
Telefon: 030/85781-518
E-Mail: Joachim.foerster@bgbau.de
Original-Content von: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, übermittelt durch news aktuell
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