Kölner Stadt-Anzeiger: Kölns OB hält City-Maut für keine Option - "Nahverkehr könnte Autofahrer nicht aufnehmen"
Geschrieben am 25-04-2019 |
Köln (ots) - Köln. Oberbürgermeisterin Henriette Reker hält eine
City-Maut in Köln zurzeit nicht für eine Option. "Ich habe das
bereits 2015 geprüft und davon Abstand genommen, weil der
öffentliche Nahverkehr nicht so gut ausgebaut ist, dass er die
Autofahrer aufnehmen könnte", sagte sie am Mittwoch dem "Kölner
Stadt-Anzeiger" (Freitag-Ausgabe). Da das Stadtbahn-Netz in Köln seit
damals nicht wesentlich erweitert worden sei, habe sich an dieser
Bewertung nichts geändert. "Eine City-Maut könnte erst dann ein
Thema werden, wenn die Kapazität im Nahverkehr gegenüber heute
deutlich gesteigert würde", sagte Reker.
Der Kölner Umweltdezernent Harald Rau sagte hingegen, dass er
eine City-Maut auch weiterhin für diskussionswürdig halte. "Es
handelt sich dabei um eine intelligente Regelung, auch im Vergleich
zu allgemeinen Fahrverboten", sagte er. Im Mittelpunkt müsse nach
wie vor das Ziel einer sauberen Luft stehen. Der Deutsche Städtetag
hatte sich dafür ausgesprochen, eine City-Maut in interessierten
Kommunen zu erproben. Die Städte müssten selbst entscheiden, welche
Instrumente zur Verkehrslenkung aus ihrer Sicht sinnvoll seien.
Pressekontakt:
Kölner Stadt-Anzeiger
Newsdesk
Telefon: 0221 224 2080
Original-Content von: Kölner Stadt-Anzeiger, übermittelt durch news aktuell
Kontaktinformationen:
Leider liegen uns zu diesem Artikel keine separaten Kontaktinformationen gespeichert vor.
Am Ende der Pressemitteilung finden Sie meist die Kontaktdaten des Verfassers.
Neu! Bewerten Sie unsere Artikel in der rechten Navigationsleiste und finden
Sie außerdem den meist aufgerufenen Artikel in dieser Rubrik.
Sie suche nach weiteren Pressenachrichten?
Mehr zu diesem Thema finden Sie auf folgender Übersichtsseite. Desweiteren finden Sie dort auch Nachrichten aus anderen Genres.
http://www.bankkaufmann.com/topics.html
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail unter der Adresse: info@bankkaufmann.com.
@-symbol Internet Media UG (haftungsbeschränkt)
Schulstr. 18
D-91245 Simmelsdorf
E-Mail: media(at)at-symbol.de
683902
weitere Artikel:
- Straubinger Tagblatt: Kim bei Putin - Konstruktive Rolle Straubing (ots) - Wenn Putin sagt, nur die Einhaltung
internationalen Rechts und nicht das Recht des Stärkeren könne den
Konflikt auf der koreanischen Halbinsel lösen, klingt das beinahe wie
Hohn. Zwar ist dieser Satz, der sich an den amerikanischen
Präsidenten richtet, völlig korrekt. Doch Putin selbst schert sich
wenig um Völkerrecht und setzt gern, etwa in der Ukraine oder in
Syrien, auf das Recht des Stärkeren. Wenn er nun bereit ist, bei der
Suche nach einer Lösung im Korea-Konflikt eine konstruktive Rolle zu
spielen, wäre das mehr...
- Minister Laumann verteilt den Schwarzen Peter, statt wirksame Impulse zu setzen / bpa fordert Bestandsschutz für bestehende Pflegeeinrichtungen, um Vertrauen für Neuinvestitionen zu schaffen Düsseldorf (ots) - Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann kann
selbst den wichtigsten Impuls für den Erhalt der pflegerischen
Versorgung in Nordrhein-Westfalen geben, schiebt nun aber den
Pflegeheimträgern den Schwarzen Peter zu. Das kritisiert der
Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer
Dienste e.V. (bpa) Christof Beckmann nach den jüngsten Äußerungen des
Ministers. "Laumann bestreitet die durch die Gesetzgebung der
rot-grünen Vorgängerregierung entstandene Unterversorgung in der
Pflege und liefert bis heute mehr...
- Mittelbayerische Zeitung: Kungeln mit Kim
Beim Treffen in Wladiwostok hofiert Putin den "Rocket Man". Damit will der Kremlchef den Lieblingsfeind USA ärgern - und eine klare Botschaft an China senden. Regensburg (ots) - Kremlchef Wladimir Putin trifft Kim Jong Un,
den nordkoreanischen "Rocket Man", wie Donald Trump ihn getauft hat.
Die Bilder des Gipfeltreffens in der russischen Fernostmetropole
Wladiwostok gingen gestern um den Globus. Über konkrete Ergebnisse
dagegen wurde wenig bekannt. Intensiv seien die Gespräche gewesen,
erklärten die beiden Staatenlenker im Stil zweier Fußballtrainer, die
ein kampfbetontes 0:0 gesehen haben. Tatsächlich war die Gipfelbilanz
die Aufregung eher nicht wert. Weder bei der nuklearen Abrüstung noch mehr...
- Straubinger Tagblatt: Mitte-Studie - Wieder mehr erklären Straubing (ots) - Wenn die etablierten Parteien Vertrauen
zurückgewinnen wollen, wenn sie Verschwörungstheoretikern und
Populisten wie der AfD das Wasser abgraben wollen, müssen sie mehr
mit den Bürgern reden. Ihnen besser erklären, warum sie welche
Entscheidungen treffen. Und vor allem müssen die Parteien den
Souverän davon überzeugen, dass sie seine Ängste und Sorgen kennen,
ernst nehmen und sich ins Zeug legen, um Probleme zu lösen.
Pressekontakt:
Straubinger Tagblatt
Ressortleiter Politik/Wirtschaft
Dr. Gerald Schneider mehr...
- Mitteldeutsche Zeitung: zu Commerzbank/Deutsche Bank Halle (ots) - Selbst wenn man an das Wunder zweier reibungsloser
Sanierungen glaubt, bleibt dem deutschen Bankenmarkt ein
grundsätzliches Problem: Es gibt zu viele Banken. Das Geschäft mit
Privatkunden und mittelständischen Firmen haben die Sparkassen und
die Volks- und Raiffeisenbanken fest in der Hand. Zusätzlich drängen
neue Konkurrenten, sogenannte Fintechs, hinein. Und das
Investmentbanking als Ertragsquelle bröckelt. Unter diesen
Bedingungen eine Großbank von Weltgeltung zu bauen, könnte sich als
Ding der Unmöglichkeit erweisen. mehr...
|
|
|
Mehr zu dem Thema Aktuelle Politiknachrichten
Der meistgelesene Artikel zu dem Thema:
LVZ: Leipziger Volkszeitung zur BND-Affäre
durchschnittliche Punktzahl: 0 Stimmen: 0
|