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Weser-Kurier: Der "Weser-Kurier" (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 25. Juli die Freilassung der bulgarischen Krankenschwestern in Libyen (Auszug):

Geschrieben am 24-07-2007

Bremen (ots) - Niemand bezweifelt ernsthaft, dass Europa Libyen
braucht: als Energielieferanten, als Partner bei der
Terrorismus-Abwehr und bei der Lösung des afrikanischen
Flüchtlingsproblems. Das ist knallharte, notwendige Realpolitik. Dazu
gehört aus europäischer Sicht aber auch, dass man Sarkozy im
gemeinsamen Konzert gerne die Trompete, nicht aber den Taktstock
überlässt. Allzu heftige Umarmungen des unberechenbaren Gaddafi, nur
um Washington eins auszuwischen, sind nicht angebracht. Pariser
Überlegungen, Libyen gar gegen Algerien oder den Sudan aufzurüsten,
sind es erst recht nicht. Zumindest dies sollte der aktuelle Fall
gelehrt haben.

Originaltext: Weser-Kurier
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=30479
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Weser-Kurier
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chefredaktion@btag.info


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