Kretschmer/Rupprecht: Mit dem Deutschlandstipendium auf dem richtigen Weg
Geschrieben am 24-05-2013 |
Berlin (ots) - Das statistische Bundesamt hat am heutigen Freitag
neue Zahlen für das Deutschlandstipendium veröffentlicht. Ende 2012
wurden demnach 14.000 Studenten mit einem Deutschlandstipendium
gefördert. Hierzu erklären der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Michael Kretschmer, und der
bildungspolitische Sprecher der Fraktion, Albert Rupprecht:
Michael Kretschmer: "14.000 Deutschlandstipendien heißt: 14.000
neue Chancen für Studentinnen und Studenten überall in Deutschland.
Sie alle erhalten 300 Euro im Monat. BAföG-Empfänger erhalten das
Stipendium sogar zusätzlich zu ihrer Förderung.
Binnen eines Jahres hat sich die Stipendienzahl um das
Zweieinhalbfache erhöht. Das zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg:
Anders als andere Länder müssen wir in Deutschland eine private
Stipendienkultur erst aufbauen. Das gelingt mit dem zur Hälfte vom
Bund geförderten Deutschlandstipendium, das viele private Förderer
und Unternehmen mobilisiert, sich für eine Stipendiatin oder einen
Stipendiaten zu engagieren. Es war richtig, dass wir trotz der
Anfeindungen der Opposition an diesem wichtigen Instrument
festgehalten haben. Immer mehr Hochschulen und Studierende nehmen das
Stipendium gerne an."
Albert Rupprecht: "Viele Hochschulen nutzen das Instrument bereits
vorzüglich. Nicht nur Exzellenzuniversitäten wie die RWTH Aachen oder
die TU München haben verstanden, dass die Stipendien einerseits den
Studierenden Vorteile bringen, andererseit aber auch Hochschulen und
Unternehmen von der Vernetzung profitieren. Auch viele kleinere
Fachhochschulen wie die FH Freiberg oder die FH Hof schöpfen ihre
Kontingente vollständig aus. Umso unverständlicher ist es, dass große
Universitäten wie in Hamburg oder Bremen offenbar aus ideologischen
Gründen ihren Studierenden die Chance auf ein Stipendium
vorenthalten. Auch daher lohnt es sich, einmal für die
Studierendenvertreter zu streiten."
Pressekontakt:
CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Pressestelle
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Es gibt ja auch niemanden, der das bestreitet. Ohnehin existiert kein
wesentlicher Unterschied zwischen Haschisch und Alkohol.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
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